Consumer Affairs auf der Mastermap-Messe

Consumer Affairs wird im Rahmen der diesjährigen Messe MASTERMAP am 23. Januar 2012 (16-21 Uhr) in München vertreten.
Interessierte  Bachelorstudenten, Absolventen und Young Professionals sind herzlich eingeladen, sich über den internationalen Masterstudiengang Consumer Affairs kennenzulernen.

Consumer Affairs-Studentin erhält den diesjährigen DAAD-Preis an der TU München

Für ihre herausragenden akademischen Leistungen und ihr großes außeruniversitäres Engagement wird die französische Studentin Delphine Colin am 2. Dezember mit dem DAAD-Preis für ausländische Studierende an der TU München ausgezeichnet.

Das Internationale Masterprogramm Consumer Affairs (MCA)

Der Masterstudiengang Consumer Affairs beschäftigt sich mit dem Verbraucher bzw. Konsumenten im ökonomischen, sozialen und umweltbezogenen Kontext. Dabei ist der Studiengang in das European Master’s Programme in Consumer Affairs (EURECA) eingebunden, an dem neben der Technischen Universität München, die Aarhus School of Business (DK), die Wageningen University (NL) und die Warsaw University of Life Sciences (PL) teilnehmen. Zu den Themengebieten zählen die Verbraucherforschung, Marketing, nachhaltiges Konsumverhalten uvm.

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Consumer Affairs (MCA)
International Master's Programme (M.Sc.)
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Donnerstag, 19. Januar 2012

Consumer Affairs wird im Rahmen der diesjährigen Messe MASTERMAP am 23. Januar 2012 (16-21 Uhr) in München vertreten.
Interessierte  Bachelorstudenten, Absolventen und Young Professionals sind herzlich eingeladen, sich über den internationalen Masterstudiengang Consumer Affairs kennenzulernen.

Freitag, 2. Dezember 2011

Für ihre herausragenden akademischen Leistungen und ihr großes außeruniversitäres Engagement wird die französische Studentin Delphine Colin am 2. Dezember mit dem DAAD-Preis für ausländische Studierende an der TU München ausgezeichnet.

Freitag, 25. November 2011 - 15:00 - 18:30
Mittwoch, 11. Mai 2011 - 18:00 - 20:00

Supported by

European Commission

Federal Ministry of
Education and Research

German Academic Exchange Service

and

Bavarian State Ministry of
Justice and for Consumer Protection